„Das ist unser Haus“ und Chinawitze in der taz

Ich hab es ja schon immer gewusst. Es gibt kein richtiges Leben im Falschen.In der taz unterhalten sich Armin,Jenny und Juliane ganz wissenschaftlich über Neoliberalismus in der Städteentwicklung.Ein Teil der Hausbesetzer – die z.B. zu Hausbesitzern mutierten – sind Teil des neoliberalen Projekts: „Neoliberal sind immer die anderen„, neoliberal bleibt also das BuhBuh-Wort. Besonders preisverdächtig für die „Steinbach-Medaille am Bande“ finde ich ja den sog. Vertreibungsdiskurs über neoliberale Städteplanung.

Die weltweiten Proteste gegen die Tibetpolitik Chinas und die hiesige, parteienübergreifende Tibetsoli haben in der taz zu ungeahnten Höhenflügen in das Reich des linksdeutschen Humors geführt: „Schluss mit „Chinawitzen„.

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