statt Eiersuche …

Für die Tibetologen unter den westlichen Kritikern an Chinas Politik mit Tibet hat die Hiram7-Review einen geharnischten Leitartikel bereit gestellt: Aus gegebenem Anlass: Der Dalai Lama – ein Wolf im Schafspelz. Summa: Wer an den anderen Diktaturen auf der Welt nichts zu kritiseren hat,soll gefälligst bei Maos Erben auch die Schnauze halten – das war jetzt ein echter Kinski.

Neuigkeiten vom GröNaZ aka L. Watzal weiss der Meister zu berichtenl: Es wichst zusammen, was zusammen gehört – auf Tokelau. Update: DAS WUNDER VON TOKELAU – WATZAL EX UND HOPP!. Niedliche Kosenamen hat die Berliner taz für den GröNaZ parat. Und Liza entdeckt sogar eine belletristische Motivik beim Arbeitgeber – der Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn – des GröNaZ: Jekyll & Hyde in Bonn. JuSo-Drohsel meckert mit: Richard Herzinger: Immer Ärger mit Ludwig. Constantin von FdoG bemerkt: Neues von der Bundeszentrale für politischen Antisemitismus.

Chroniker auf der Domplatte: Klagemauer gegen Israel.

Neues aus dem deutschen Haus: Ein Brandanschlag auf einen muslimischen Gebetsraum in Niedersachsen und ein Übergriff auf ein dunkelhäutiges Mädchen in Berlin. Teilnehmer eines Workcamps an der KZ-Gedenkstätte Bergen-Belsen wurden mit „Kanake, geh arbeiten“ angepöbelt, sie hatten gegen ein Treffen des rechtslastigen, deutschvölkischen Vereins „Bund für Gotterkenntnis“ (Ludendorffer) protestiert. Mehr auf WELT-Online

Hodentöter goes Pop: Todenhöfers Widerstand und Todenhöfer zum Zweiten.

Und zum Abschluss noch eine Artigkeit. Herr Plemo stellt über die Festtage etwas Musik zum downloaden bereit: Metallhasenstecker.

5 Comments

  1. dicking
    Posted März 23, 2008 at 10:57 pm | Permalink

    Hi, danke für die comments, gibts in Tibet eigentlich Muggefuck oder richtigen Kaffee:-) ??

    LG dicking.

  2. Posted März 24, 2008 at 7:51 am | Permalink

    Ich weiss es nicht, aber der ganze Kiez dort ist ja berüchtigt für diverse Tee-Gebräue mit Yakmilchprodukten und Wurzelspäne. Einen Hinweis auf die Rolle von Kaffee könnte folgende Meldung darstellen: Starbucks endlich nicht mehr in der Verbotenen Stadt in China. Da werden sich Maos Erben und die Lamafans in Kathmandu und Lhasa nicht gross unterscheiden.

  3. Posted März 25, 2008 at 8:01 pm | Permalink

    Hi Edward E Nigma von Bad-Blog,
    ich kenne diese DVD leider nicht aus eigener Anschauung,habe mir auf der HP von Weltbild.de die Infos angeschaut – Autoren werden leider keine genannt. Deine Zitate aus der DVD erinnern mich an die Schwärmereien des Herrn Harrer,als er vom Dalai Lama als kleinen Boy schwadronierte. Möglicherweise sind diese Off-Kommenatre auch direkt aus Himmlers Tagebuchaufzeichnungen abgekupfert,als der das „Dach der Welt“ mit seiner SS-Truppe besucht hat.
    Sind das nicht doch auch Texte für minderbemittelte, völkische Schwärmer?

  4. Posted April 1, 2008 at 8:53 pm | Permalink

    Soweit ick wees war Himmler selbst nicht in Tibet, sondern er hat eine Abordnung der SS dorthin gesand. Die Kommentare werden von einem Sprecher gesprochen, ob der die sich selbst ausgedacht hat, oder in einer Art copy&paste-Verfahren zusammengeklaut, datt entzieht sich meiner Erkenntnis…

    „Sind das nicht doch auch Texte für minderbemittelte, völkische Schwärmer?“

    Jaein, solcher Hokupokus wirkt auch bei nicht minderbemittelten völkischen Schwärmern…


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