Was braut sich auf dem Balkan zusammen?

Der Seperatismus des Kossovo von Serbien wird von NATO,USA und Bundesregierung begrüsst,ja,er wurde von ihnen erst ins Werk gesetzt.Nun soll es einen islamischen Staat mit Schariah und allem dazugehörigen PiPaPo auf dem Balkan geben,Serbien hat nach den NATO-Kriegen keinen Meereszugang mehr, Nichtmuslime müssen vermehrt auswandern und vor allem Russland schiebt Trübsal ob solcher strrategischer Optionsverluste.Das dieser Gesichtsverlust Serbiens nur zur Brandschatzung einiger Botschaften der dafür verantwortlichen Staaten durch nationalistische Mobs und zur Sicherheitswarnung des BMA führte,ist zwar nicht glücklich,aber aus vergleichbaren Gründen sind schon grosse Kriege vom Zaun gebrochen worden.

Der Krieg gegen den islamistischen Terror scheint beim Kossovo keine Rolle zu spielen- sondern man holt sich den Pleonasmus des Islamismus bewusst ins Haus.Hier wird die alte Taktik „der Feind (UCK+Islamisten) meines Feindes (Serbien+SU) ist mein Freund“ verfolgt. Eine Taktik,die selten länger als 10 Jahre hielt,bevor die ehemals Geförderten sich mit allen angesammelten Arsenalen ihrer Staatsmacht gegen ihre vormaligen Förderer stellten.Die Islamisten im Kossovo sind nicht alleine,sie haben in Saudi Arabien,Iran und der Al-Quaida verlässliche Sponsoren.Wer heute die Staatenbildung eines islamischen Kossovo befürwortet,sollte diese liaison-dangereux nicht unterschätzen.

Ein ausführliches Palaver zu den Diskursentwicklungen über den Kossovo gibt es hier und hier bei Paul von nbfs.

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