Der Spiegel …

soll einen neuen Chef – warum eigentlich keine Chefin? – bekommen. Von Augstein bis Aust war die Spiegelchefpersonalie immer auch ein Politikum in der Geschichte des Nachkriegsjournalismus in Deutschland. Was die Öffentlichkeit aber aktuell geboten bekommt, erinnert eher an Ränkespiele vergleichbar mit denen in der Gruppenuniveristät der 80iger, beim Spiegel heissen die Streithähne >Mitarbeiter KG< versus >Augstein-Erben< und wie es ausschaut, kommt ein politisch neutraler Jurist in Person von Claus Kleber darüber in die pole-position. Vielleicht wird der Spiegel darüber ja wieder lesbarer. UPDATE: anaximander hört wieder genauer den Buschtrommeln zu.
High Recommended Links by Zettel: Nach Aust jetzt Matussek. Der „Spiegel“ wird auf Linie gebracht und Claus Kleber soll neuer „Spiegel“-Chef werden.
references:
Krise beim „Spiegel“

2 Comments

  1. Alexander
    Posted Dezember 11, 2007 at 12:18 pm | Permalink

    Für die Zuschauer wär’s wirklich schade, wenn Claus Kleber das ZDF verlassen würde. Aber eine solche Chance wird er wohl nicht mehr bekommen…

  2. Posted Dezember 13, 2007 at 7:00 am | Permalink

    Nun hat Herr Kleber sich dann doch für das TV entschieden:
    http://zettelsraum.blogspot.com/2007/12/zitat-des-tages-claus-klebers.html#links


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