Die Religion des Friedens …

präsentiert ihr breites Repertoire an Missionierungswerkzeugen nun auch wieder vermehrt in Europa. Den dänischen und deutschen Sicherheitsbehörden ging dieser Missionierungsdrang aber doch zu weit. Was ist passiert ? Sowohl in Dänemark als auch in Deutschland wollten Djihadisten mit Sprengstoffanschlägen (suicide-bombings) möglichst viele Tote mit ins Jenseits befördern und so der modernen Welt beweisen, dass sie auch nach Madrid und London nicht nachlassen wollen mit ihrer eifernden, drastischen missio. In Deutschland ist die Djihad-Union tätig und 2 Konvertiten zum Islam wollten die Anschläge mit umsetzen. Die Verharmloser und Schönredner dieser militanten, sich in den islamischen Informationszentren, z.B. in Ulm, ganz ungestört von ihren Glaubensgenossen tummelnden Glaubensfraktion – werden jetzt wieder vor Rassismus und Islamophobie warnen – sie betreiben ein allzu nützliches Geschäft für die Akzeptanz des islamistischen Terrors und die Verunglipfung seiner Kritiker. Sie werden weiter die Lüge verbreiten, es handle sich beim Islam um die friedlichste Religion der Welt, politisch sekundiert von Lafos Jüngern, den Botschaftern und Konsulaten des Iran, den Rechtsextremisten und der sozialistischen Parlamentsfraktion in der EU. Für solche terroristischen Ausnahmefälle würde ich die Online-Durchsuchungsidee von Schäuble zu Ermittlungszwecken als gerechtfertigt bedenken wollen.😉

PS: Telegehirn feiert sein Blogjubiläum

references:
Sind Terroristen gar keine Muslime?
von Telegehirn
Der wahre Islam und der echte Terror von G. Böss
Woher haben Religionen eigentlich ihren “guten Ruf”?
von Zappi
Ein unzulässiger Vergleich und Strafbarkeit des Aufenthalts in Trainingslagern? Von Zettel

3 Comments

  1. Posted September 7, 2007 at 1:40 pm | Permalink

    Naja, richtig gefeiert wird ja noch nicht. Nennen wir es anfeiern.😉

  2. Posted September 7, 2007 at 2:45 pm | Permalink

    hallo dissi😉
    schäubles inszenierung nach dem ermittlungserfolg gegen die konvertiten-mordbuben der friedlichsten religion der welt ist natürlich polit-taktisch durchsichtig und die parlamentarische opposition kritisiert ja auch zu recht den zusammenhang mit der online-durchsuchung ( es war eben eine sehr personalintensive observanz,die den erfolg der sicherheitskräfte sicherstellte ). ich würde aber schon für ausnahmetatbestände, wie z.b. gegen die netzwerke des islamistischen terrors, aber auch die nasen- und linkrradikalen terrorzellen – die online-durchsuchung für ein gerechtgertigtes aufklärungsmittel der sicherheitskräfte einschätzen. die bestialität dieser rackets erschreckt und schockiert mich immer wieder. ich bin da aber auch zu wenig juristisch gebildet, ob das verfassungskonform durchzusetzen ist.
    was mir auch klar ist: die mordbuben wurden in den vergangenen jahr(zehnt)en ja förmlich in die brd eingeladen, solange die mordbrennereien nur auf anderen terretorien als dem deutschen ausgeführt wurden (wtc,djerba,kenia,london,etc…). insofern gibt es eine heuchelei des staatsapparates, dessen gründe aufzudecken sind. da hilft aber dann auch leider kein wallraff, wer könnte das nur erledigen?

  3. Posted September 7, 2007 at 2:52 pm | Permalink

    hallo telegehirn😉
    naja, stimmt,bis zum virtuellen SACKHÜPFÄÄÄN isr es ja doch noch etwas hin. korrekt finde ich: du machst nach der pause doch weiter mit deinem blog, und das ist auch gut so !!! schon alleine wegen der islamistenpropagandaschleuder der hinterlistigen fetten frau aus dem süden, die im zweifelsfall immer nach dem staatsanwalt ruft.


One Trackback/Pingback

  1. […] trotzdem ist es widerlich, wirkt merkwürdig wie bestellt und spiegelt falsche tatsachen vor, wenn der fahndungserfolg als argument für die “online-durchsuchung” benutzt werden soll, was ein redakteur der “süddeutschen zeitung” heute vormittag in phoenix allerdings offentlich befürwortet hätte. denn ein solches breitenexperiment des aggressiven dilettantismus würde selbstverständlich nicht thematisch selektiv eingesetzt werden, auch wenn sich das einige halb ernsthaft wünschen würden. […]

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