weite Welt

Thomas Uwer hat sich bei der Jugend im Nordirak zwischen Fussballplatz und Jugendknast umgeschaut.

Monsieur Gnadenlos aus Paris hat kein Herz für den „human trash“ aus den Banlieus der Trabantenstädte, den libyschen Staatschef Muammar al-Gaddafi kann er schon besser leiden und er verhökert ihm auch schon bald ein Atomkraftwerk, das ganze Unterfangen nennt sich dann „Mittelmeerstrategie“ unter dem Banner Sarkozys Trikolore oder schlichter: Französisch-libysche Kooperation. Gepaart mit dem neuen Algerienkurs des konservativen Politikers bilden sich tatsächlich Kräfteverhältnisse, die in der EU einiges ins Wanken bringen können: Sollen sich die Deustchen doch mit Putin ums Gas streiten, „Sarko Bonaparte“ geht dann mit der Premium-Goldkarte in Nordafrika einkaufen. Es ist schon spannend, für wen sich der Schröder-Schmusekurs mit dem ehemaligen Terrorfürsten letztendlich auszahlt, Angie dürfte jetzt ziemlich  gelackmeiert aus ihrer  Wäsche  schauen.

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