Duisburg – kein Bock auf Intifada-Rap

Bad-Blog hat Interessantes von der „Hip-Hop Kanak-Atack“-Front zu berichten. Massiv, ein Berliner Rapper mit Proll-Libanon-Attitüde und Palifeudel um den Hals, war in der Duisburger Location Marxloh in duisburg-rheinhausen nicht besonders willkommen. Sein Set wurde nach wenigen Minuten abgebrochen – eine Atacke auf das Hauptstadtschwergewicht führte zur Massenkeilerei und vorzeitigen Abreise aus dem Ruhrpott. Johnny Mutante hatte vor kurzer Zeit ein Zeugnis an Migranten-Vollpfostentum von Massiv auf seinem Blog ausgestellt: Das rappende Palituch, (audio) Sprücheklopper + Lachsack= hoher UW .

Derweil wird das von vielen Seiten beschworene Projekt Eines palästinensischen Staates endlich von den eigenen Führern zu Grabe getragen, die Lösung heisst dann wohl Hamastan – dort werden personelle Konkurrenzkonflikte z.B. so gelöst – und Fatah-Paradise versus Israel. Das bedeutet konkret, die Mörser kommen dann demnächst wenig überraschend sowohl aus dem Gaza-Streifen (Hamastan) als auch aus der Westbank (Fatah-Paradise) auf Israel nieder, nur die Waffensponsoren sind nun schon geographisch viel besser auseinander zu halten. Ein Staat Palästina ist dann aber passé: Hamas gegen Fatah. Spruch meiner weisen Oma dazu: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

references:
Udo und Helga erklären die Radikalen
von Henryk M. Broder, auch bei statler
Aufruf an alle Medienschaffenden und Da ist kein Staat zu machen von anaximander

2 Comments

  1. Alisha
    Posted Mai 5, 2008 at 2:51 pm | Permalink

    kleine korrektur: das war in duisburg-rheinhausen nicht marxloh

  2. Posted Mai 5, 2008 at 7:24 pm | Permalink

    merci vielmals für den hinweis😉


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