Nahost Quartett

Heute hat Aussenminister Steinmeier die Ergebnisse des Treffens der Mitglieder des Nahostquartetts in Berlin vorgestellt, es wurde eine neue Erklärung + Stament (Verhandlungsinitiative) beschlossen – die Drahtzieher des Terrors – Syrien und Iran – sollen diplomatisch als Verhandlungspartner aufgewertet werden. Gleichzeitig hat der EU Politiker Pöttering den Israelis in der Knesset die europäischen Flötentöne vorgespielt, die pädagogische Melodie vom fehlenden Willen der Israelis zum Gewaltverzicht. Die EU unter deutschem Vorsitz soll in ihren letzten Tagen noch einmal richtig in den mittleren Osten hinlangen, bevor Portugal seine EU-Agenda vertreten wird. Zur Einstimmung auf die aktuelle Situation in Nahost und die der EU-Schergen: Kinderprogramm und Mythen in Tüten von Liza. Ein besonderes Schmankerl hat Marcel Pott, der Rechtsanwalt und Nahostexperte der ARD im Internet abgelegt:

… Wenn die politische Klasse in Israel darauf beharren sollte, dass die Sicherheit des Staates nur auf Kosten des Selbstbestimmungsrechtes der Palästinenser herzustellen sei, ist Frieden aus-geschlossen. In diesem Fall wird es unmöglich, bleibende Stabilität im Nahen Osten herzustellen. Eine Integration Israels in die Region würde
nicht gelingen.

Oder simpel ausgedrückt: Der Terror der Palästinenser hat sich ausgezahlt und deutsche „Nahostexperten“ vom Format eines Herrn Pott finden das nicht einmal seltsam, sie sammeln lieber schon einmal Material für die Anklagebank. Aber das macht schon die UNO oder Cain-Külbel.

PS1: Wer schon immer einmal Justus Wertmüller – Redakteur einer berüchtigten Inselzeitung – beim reden zuhören wollte, es aber noch nicht ermöglicht bekam, hat hier die Gelegenheit, seinen Gedanken zur Hässlichkeit der radikalen Linken am Beispiel Heiligendamm zu lauschen.

references:
Der Herr der Binse von H.M. Broder

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