Bremen: Bürgerschaftswahl 2007

Zettel ist über das hohe Wahlergebnis der LINKEN äusserst besorgt: Der Sieg der Kommunisten in Bremen. Auf dem NPD-Blog wird das Ergebnis der rechtsextremen DVU genauer beleuchtet.
Bremenwahl2007_TV

Grosse Koaltiton abgestraft, parlamentarische Tendenz nach links durch Fusion der WASG und PDS gestärkt. Die FDP hat sich auf Fraktionsstärke hochgearbeitet.

Bremer_stadtmusikanten 1951Den Prognosen zufolge erreichte die SPD nach 42,3 Prozent bei der letzten Wahl vor vier Jahren jetzt zwischen 37,0 und 38,0 Prozent. Die CDU, die 2003 auf 29,8 Prozent gekommen war, erhielt demnach mit Innensenator Thomas Röwekamp als Spitzenkandidat zwischen 25,0 und 26,5 Prozent. Die Grünen konnten sich laut ARD und ZDF von 12,8 Prozent auf 16,5 Prozent steigern, die FDP erreichte nach 4,2 Prozent jetzt 5,5 Prozent. Für die Linkspartei, die bislang noch in keinem westdeutschen Landesparlament vertreten ist, votierten demnach 8,5 Prozent der rund 487.000 Wahlberechtigten und für die rechtsradikale DVU 2,5 Prozent.
Die FDP nahm offenbar knapp die Fünf-Prozent-Hürde und ist damit erstmals seit 1991 wieder in Fraktionsstärke in der Bürgerschaft vertreten.

Wegen des besonderen Bremer Wahlrechts könnte auch die rechtsextreme DVU einen Sitz bekommen. Sie kam den Prognosen zufolge in Bremerhaven auf über fünf Prozent. Die Wahlbeteiligung lag mit 58 Prozent noch niedriger als vor vier Jahren (61,3 Prozent). Sie ist damti die niedrigste seit Gründung des Bundeslandes.

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