Knut, Oettinger und andere Leichen

Den Leuten von der „Protest*Party*Action“ Hedonist International geht der Hype um den Puschelbär Knut aus dem Berliner Zoo gehörig auf die Nerven, noch schlimmer ist aber der Ideenklau durch die militanten Islamisten. Hier gibt es das Video.

Ministerpräsident Oettinger hat dem rechtskonservativen Lager einen Bärendienst erwiesen, auf Raumzeit (+ hier) habe ich ein paar Hintergrundinfos zum Thema NS-Entschuldung des hoffentlich letzten Aufgebots der reaktionären Krampfadergeschwader am Beispiel Filbinger zusammengestellt. Zettel arbeitet mittlerweile die Metaebene einer linken Meinungsdominanz aus der ganzen Aufgeregtheit heraus: Zwischen Streuselkuchen, Hochhut und Oettinger passt immer noch die StaSi und deren posthum ergebene Linke – das ist meine Paraphrase von Zettels Anliegen. Ganz grosses Kino im Sinne der Deutschen Ideologie.

Nach einer Reihe von Babymorden in den neuen Bundesländern wird in Erfurt eine neues Brauchtum deutlich. Anstatt die ungeliebten Säuglinge in der Babyklappe oder bei der treu sorgenden Grossmutter abzugeben, landen die kleinen Würmchen in Plastiktüten verpackt im Froster – die Vorgängerinnen aus der Zone haben Blumentöpfe oder das schnöde Vergraben in der Erde des allseits geschätzten Hausgartens bevorzugt. Toll!  Zu solch einer krass-negresquen Gelegenheit meldet sich natürlich auch der Sozialromantiker in mir und ich stelle mir die Frage: Unter welchen Bedingungen ist ein Mensch in der Lage, solche kruden Taten zu vollbringen? Die goldene Placenta wollte die Täterin wohl nicht erringen. Der anstehende Prozess kann vielleicht ein wenig Licht ins Dunkel der reinen Spekulation bringen. Aber es ist ja auch leider so, dass Verteidigung und Staatsanwaltschaft den Sachverhalt nach ihrem Gutdünken aufbereiten, ob die Wahrheit so ans Licht kommt, bleibt dann zu hoffen.

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