Zentralrat der EX-MUSLIME fordert Säkularität vom Staat ein

Nachdem Angies Elitetruppe aus dem Berliner Kabinett die Integration der Migranten durch den Dialog mit den Islamvertretern (Schäubles Islamgipfel in 2006) als erledigt wähnt, melden sich nun die Ex-Muslime in D-Land zu Wort: Sie sehen sich als mögliches Bauernopfer einer christlich-sozialdemokratischen Toleranz-Ideologie mit den Islamisten und sie haben leider Recht.

Die Gegenkampagne:

ex muslime logo

 

„Wider die falsche Toleranz!“
Politische Forderungen des Zentralrats der Ex-Muslime

Innenpolitisch fordern wir die konsequente Trennung von Staat und Religion sowie die entschiedene Durchsetzung der aufklärerisch-humanistischen Leitideen, auf denen der moderne Rechtstaat notwendigerweise gründet. Das bedeutet u.a.:

  • Die Freiheit der Kunst, Wissenschaft und Meinungsäußerung muss gerade auch gegenüber jenen religiösen Kräften verteidigt werden, die mithilfe eines „aggressiven Beleidigtseins“ jede Form von Islamkritik im Keim ersticken wollen.
  • Das Tragen des Kopftuchs, das Erkennungszeichen für den politischen Islam und auch für die patriarchale Unterdrückung der Frau (auch wenn es von diesen aufgrund entsprechender Erziehungspropaganda mitunter nicht mehr so wahrgenommen wird!), sollte im öffentlichen Dienst konsequent untersagt werden.
  • Die religiös begründete Abmeldung von Schülerinnen und Schülern vom Schwimm-, Sport-, Sexualkunde- und Biologieunterricht muss unterbunden werden.
  • Statt eines islamischen Religionsunterrichts sollte ein religionskundlicher, auf wissenschaftlichen Prinzipien beruhender Ethikunterricht erteilt werden, der für alle Schülerinnen und Schüler (gleich welcher weltanschaulichen Herkunft) verbindlich ist. Nur so lässt sich auf lange Sicht eine gefährliche religiöse Gettoisierung der Gesellschaft verhindern.
  • Dem Wunsch nach einer rigiden (schariatischen) Geschlechtertrennung (beispielsweise im Gesundheitswesen) darf keinesfalls nachgegeben werden.
  • Religiöses Recht darf niemals über weltliches Recht gestellt werden. Deshalb muss beispielsweise das religiöse Sonderrecht auf tierquälendes Schächten aus dem Tierschutzgesetz gestrichen werden. weiterlesen … .

Pressespiegel

One Comment

  1. Posted März 2, 2007 at 11:51 pm | Permalink

    statler widmet sich auch der thematik: http://www.s-and-w.de/?p=1934

    prototypische forums-debatte bei „station 13“ : http://xsorbit30.com/users5/station13/index.php?topic=987.0


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