Iran: Re-Import des Terrors

Iran Bus Autobombe 2007,AFP

Die iranischen Liebesgrüsse des Staatserrors der Mullahs kehren nun zu ihrem Ursprung zurück: Eine Autobombe zerstörte gestern einen Bus der Revolutionswächter in der Stadt Sahedan, elf Menschen wurden getötet und 31 weitere verletzt. Die Revolutionsgarde der Pasdaran (Revolutionswächter) stehen unter der direkten Kontrolle des geistlichen Oberhauptes Ayatollah Ali Chamenei. Die sunnitische Untergrundgruppe Dschundallah (Gottessoldaten) übernahm in einer Erklärung die Verantwortung für die Tat. In den letzten Jahren gab es immer wieder Anschläge auf die miitärische Führungseliten des Mullahregimes – bevorzugt waren Flugzeugabstürze zu verzeichnen. Die Regierungsgeschäfte werden für Herrn Ahmadinedjad zunehmend ungemütlicher. Aber mit Terror kennt der Mann sich ja von der Pike auf aus.

Die Verbindungen des Iran zum Terror im Irak – in europäischen Medien wird der gerne als Bürgerkrieg stilisiert – werden immer offensichtlicher (zuletzt die Funde östereichischer Waffen aus iranischen Beständen im Irak) und der militärische Führer der schiitischen Milizen im Irak Muktada al Sadr hat sich schon vor Wochen in den Iran abgesetzt.

references: Iranisches Networking

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